Erfolgreiches Online-Praktikum

Tom ist Schüler und absolviert kurzfristig ein mehrtägiges Online-Praktikum als Python-Entwickler über vier Tage bei der arelium GmbH. Er strebt den Beruf des Softwareentwicklers an und wollte schon mal die Arbeitsweise kennenlernen und seine Kenntnisse ausbauen. Hier berichtet er über seine Erfahrungen.

Quellcode "Space Invaders"
Quellcodesample aus "Space Invaders"

Nur wenige Tage Vorlauf

Als Helena Thiel die Information bekam, dass am 11.04.2022 ein weiterer Praktikant in die Geheimnisse der Python-Programmierung einzuweisen sei, war die Überraschung groß. Mit Martin befand sich der aktuelle Praktikant gerade in der Abschlussphase und auch der Besuch von Iris als Schülerpraktikantin war erst ein paar Wochen her.

Doch mittlerweile ist das Team der arelium GmbH sehr routiniert und erfahren darin, jungen Menschen einen Einblick in den Berufsalltag zu gewähren. Neben den Praktika nimmt das Unternehmen ja auch noch an Veranstaltungen wie dem Girlsday oder dem Berufsfelderkundungstag teil. So gibt es für jeden Bereich einen festen Ansprechpartner. Derart organisiert gehen die Formalien schnell von der Hand und nachdem Torsten Ahlemeyer einen Überblick über die relevanten Datenschutz- und IT-Security-Richtlinien gegeben hat, kann es auch schon mit den Programmieraufgaben losgehen. 

Auch ein Online-Praktikum ist machbar

Genauso flexibel, wie wir es von Kundeneinsätzen gewohnt sind, reagierten wir auf den Wunsch das Praktikum nicht in Langenfeld durchzuführen. Da Tom seine eigene Hardware nutzte und lediglich von uns ein paar Lizenzen zuzuweisen waren, stand die Arbeitsumgebung innerhalb weniger Stunden. Den Umgang mit Microsoft Teams sind wir ohnehin von der täglichen Arbeit gewohnt und auch Tom fand sich sofort zurecht.

Mit kleinen Vorkenntnissen stieg Tom unter der Anleitung von Helena in die Programmierung ein. Dabei übernahm er nicht einfach nur den zur Verfügung gestellten Beispielcode, sondern baute eigene Ideen ein. Sein erstes „Opfer“ war das Kinderspiel „TicTacToe“. Am Mittwoch konnte der Schüler in das Thema „maschinelles Lernen“ reinriechen und hat ein kleines neuronales Netz entwickelt. Später widmete er sich dem Arcade-Klassiker „Space Invaders“. Hier reichte die Zeit dann nicht mehr ganz aus, um alle Aufgaben fertig zu stellen. Tom hat eine spielbare Version abgeliefert und sich soweit mit dem Thema angefreundet, dass er die fehlende Kollisionsabfrage nun  eigenständig fertig stellen wird.

Quellcode "maschinelles Lernen"
Quellcodesample aus dem Block "maschinelles Lernen"

Die vier Tage haben sich gelohnt

Zum Abschluss führte Helena ein Interview mit Tom, in dem er auf sein Praktikum zurück blickte:

Hallo Tom, herzlich Willkommen bei der arelium GmbH. Was hat dich dazu gebracht bei uns ein Schülerpraktikum zu absolvieren?
Ein Freund von mir hat mir die arelium GmbH empfohlen. Er ist der Sohn von Markus Delhofen (Geschäftsführer der arelium). Somit habe ich mich bei euch beworben und eine direkte Zusage für das mehrtägige Online-Praktikum als Python-Entwickler erhalten.

Was waren deine Erwartungen an das Praktikum?
Viel über die IT zu erfahren und zu lernen, wie das Berufsleben gestaltet wird.

 Kannst du dir somit vorstellen später in diesem Bereich zu arbeiten?

Ja, ich möchte gerne Programmierer werden.

 Du absolvierst dein Praktikum remote. Wie hat dir das gefallen?

Das hat mir gut gefallen. Ich wäre allerdings auch gerne vor Ort gewesen.

 Wie hat dir das arelium-Team gefallen?

Da ich remote gearbeitet habe, habe ich nur vier Mitarbeiter kennen gelernt. Der Umgang war sehr freundlich.

 Würdest du ein Praktikum bei der arelium GmbH weiterempfehlen?
Definitiv, weil es mir viel Spaß bereitet hat.

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Torsten Ahlemeyer

Torsten Ahlemeyer

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