arelium-Artikel auf „informatik-aktuell.de“

Wie löst man einen Zauberwürfel mit SQL?

Die arelium GmbH baut die Zusammenarbeit  mit der Alkmene Verlag GmbH weiter aus. Torsten Ahlemeyer hat nun schon seinen zweiten Artikel „Zauberwürfel mit SQL lösen“ im Online-Magazin „Informatik Aktuell“ veröffentlicht. Auch zu den diesjährigen IT-Tagen im Dezember ist er zum dritten Mal nacheinander als Sprecher eingeladen. Wie so oft geht es bei ihm um kniffelige Fragestellungen in der Datenbankabfragesprache T-SQL und deren Lösungen.

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Zu Fuß geht es in zwei Sekunden, SQL schafft es in 0,2 Sekunden

In dem aktuellen Artikel auf „informatik-aktuell.de„, erklärt der IT-Berater, wie man mit reinem SQL einen Zauberwürfel löst. Dabei hält er die traditionelle rekursive Lösung und die moderne Variante über eine Graph-Datenbank nebeneinander. In einem für einen derartig komplexen Sachverhalt angenehm kurzen und leicht lesbaren Beitrag wird das Vorgehen Schritt für Schritt erläutert. Zum noch besseren Verständnis wurden erklärende Abbildungen und Ablaufpläne ergänzt. Wer den Algorithmus selber nachvollziehen möchte, findet  den kompletten Quellcode natürlich zum Download.

Dieses Jahr noch weitere Aktivitäten geplant

Derartige und noch weitere Knobeleien zeigt Torsten dann auch wieder auf der IT-Konferenz für Softwareentwicklung, -Architektur, Datenbanken, DevOps und Management im Dezember, die dieses Jahr noch einmal coronabedingt als reine Onlineveranstaltung  angeboten wird. Mit seinem „Kopfnüsse“-Programm unterhält er die Teilnehmer mit lehrreichen Herausforderungen und ungewöhnlichen Lösungsansätzen für Abfrageprobleme in SQL. Aus dieser Reihe ist bspw. auch schon das Sudoku enträtselt worden und das Teilsummenproblem hat sogar einen Artikel in der „Informatik Aktuell“ bekommen.

das neue Projekt: Ein SQL-Schachcomputer

Aktuell arbeitet Torsten gerade an einem vollumfänglichen Schachcomputer, der komplett in T-SQL umgesetzt wurde. Es ist seine bisher größte „Kopfnuss“ – schon die Implementierung der komplexen Schachregeln lässt ihn tief in die Trickkiste greifen. Besonders schwierig sind dann erstmal die Sonderzüge wie Rochaden, Bauernumwandlungen oder „en passant“. Dem Entwickler raubt anschließend das Thema „Fesselungen“ den letzten Nerv. Bis zu den SQLdays, wo diese Session Premiere feiern soll, werden zwei Spieler live über das Netz gegeneinander spielen können…

Spiel der Koenige
Screenshot aus dem neuen Projekt von Torsten Ahlemeyer: Ein T-SQL-Schachcomputer mit grafischer Ausgabe

Das Programm bietet außerdem Computergegner in einstellbaren Schwierigkeitsstufen. Die Bandbreite reicht dabei vom „Kindergartenkind“ (zufällige aber regelkonforme Züge) bis zum „Großmeister“ (volle Taktikbewertung, Eröffnungsbuch, hohe Suchtiefe, usw…). Es kann Aufgaben der Art „Matt in drei Zügen“ lösen und nutzt dazu eine konfigurierbare Stellungsbewertung. Partien werden in der sogenannten „langen Notation“ protokolliert. Das Highlight ist aber sicher die grafische Ausgabe des Spielbrettes inklusive der farblich korrekt dargestellten Figuren. Für Anfänger bietet das Projekt einen Zugvorschlag.

Das Programm bietet außerdem Computergegner in einstellbaren Schwierigkeitsstufen. Die Bandbreite reicht dabei vom „Kindergartenkind“ (zufällige aber regelkonforme Züge) bis zum „Großmeister“ (volle Taktikbewertung, Eröffnungsbuch, hohe Suchtiefe, usw…). Es kann Aufgaben der Art „Matt in drei Zügen“ lösen und nutzt dazu eine konfigurierbare Stellungsbewertung. Partien werden in der sogenannten „langen Notation“ protokolliert. Das Highlight ist aber sicher die grafische Ausgabe des Spielbrettes inklusive der farblich korrekt dargestellten Figuren. Für Anfänger bietet das Projekt einen Zugvorschlag.

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Torsten Ahlemeyer

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